Mai 2012
Kirchen-Fenster und Türanstrich, nord- und südseitig
Anfang Mai 2012 nahmen die Renovierungsmaßnahmen für unsere Kirche weitere Formen an, so wurden auch die Fenster der Südseite vor Witterungseinflüssen sowie anderen Schäden gesichert. Auch die Tür bekam dank einer großzügigen Spende des Malerbetriebs Baumgarten einen neuen Anstrich.
Eindrücke von den Schäden der Kirchenfenster
Um einen Eindruck bezüglich des Zustandes der völlig maroden Kirchenfenster zu vermitteln, stellen wir die nachfolgenden Photographien online, welche die renovierte Nordseite versus die noch nicht renovierte Südseite illustrieren.Zustand der Monteton-Grabanlage vor dem Kiku-Pflegeeinsatz
Vorzüglich dank des Einsatzes unseres KiKu-Vorstandes erstrahlt die Monteton-Grabanlage, deren Pflege sich unser Verein angenommen hat, in neuem Glanz. Ein großes Dankeschön dafür!
Installation des Wegweisers zur Kirche
Endlich war es soweit: Nach über 250 Jahren sollten die Besucher sich nicht mehr durch den Ort fragen müssen, um zu unserer schmucken Kirche zu gelangen. Nunmehr ist der Weg zu unserem Gotteshaus nicht mehr zu verfehlen!
Ein weiteres Wegschild zur Kirche und ein neuer Orientierungsplan von Priort am Bahnhof
Weil Rowdys und Halbstarke sich immer wieder an den recht aufwendigen Hinweisschildern vergriffen haben, beabsichtigten wir, dieses Mal einen Platz, der mehr unter Beobachtung stand für eine neue Tafel suchen, um dort für die Besucher unseres Dorfes eine Orientierung zu bieten. Nachdem alle administrativen Hürden genommen waren, konnte unser Vorhaben am 26. Mai 2012 ins Werk gesetzt werden. Auch wurde ein neues Hinweisschild für unsere Kirche am Eingang zum alten Dorfkern angebracht, so daß niemand mehr vorbeifahren muß, der auf der Suche nach dem Priorter Gotteshaus ist!DAS KIRCHHOF-FEST vom 17. Mai 2012
Der fraglose Höhepunkt unseres Vereinsjahres verkörperte das Kirchhof-Fest vom 17. Mai 2012. An dieser Stelle ein großes und herzliches Danke an all die fleißigen Helfer, ohne die eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen gewesen wäre.
Doch jetzt sollen die visuellen Eindrücke für sich sprechen.